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​Wie wird mein Tag? Für eine Antwort sind drei Tarotkarten zu legen. Eine für die Morgenzeit, eine für den Nachmittag und eine für den Abend.


Tagestarot

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Wie wird mein Tag? So oder ähnlich hört sich die häufigste Frage an, die Menschen auf der ganzen Welt dem Tarot stellen. Die Tageskarte ist zweifellos die beliebteste Legung. Sie bietet einen kurzfristigen Zukunftsblick. Wird eine Prognose für den aktuellen Tag gewünscht, gilt ihre Antwort bereits sofort. Das Tagestarot kann solche Fragen genauso beantworten. Das Legesystem kennt aber drei Zeitspannen. Für jede von ihnen wird eine eigene Karte gezogen.

Drei Karten sehen mehr als eine!

Warum eine Dreiteilung?

Natürlich genügt für eine aussagekräftige Wahrsagung eine einzige Tageskarte. Ein einzelnes Legeergebnis kann sogar für weitaus längere Zeiträume gewichtige Hinweise abgeben. Als Beispiel dafür dient die Jahreslegung mit Lenormandkarten, die unter der entsprechenden Rubrik ebenfalls kostenlos zur Verfügung steht. Doch trotz der Attraktivität einfacher Wege sprechen viele Gründe für ein Legesystem, das gleich drei Ergebnisse liefert.

Erst einmal fällt die Antwort vielschichtiger aus. Es wird genauer zwischen den Zeitspannen unterschieden. An einem Freitagmorgen spielen meist ganz andere Dinge eine Rolle als Mitten in der Nacht, viele Stunden später.

Zudem werden im Internet bereits viele Betrachtungen eines Datums angeboten, die mit einer gelegten Karte auskommen. Auch diese Seite bietet einfache Tageslegungen mit unterschiedlichen Kartendecks an. In vielen Fällen sind die auch genau richtig. Als Ergänzung dazu dient das Tagestarot mit seiner tiefer gehenden Untersuchung.

Auch aus Sicht der Zahlenmystik passt die Zahl Drei ausgezeichnet zu diesem Legesystem. Nutze den Tag, heißt es. Man möchte etwas erreichen, einen Erfolg, Fortschritt oder ein Ziel. Selbst wenn dieses Ziel Entspannung und Spaß heißt.

Egal was geschieht, es findet irgendetwas statt, eine Bewegung oder auch ein Stillstand. So oder so, alles wird Folgen haben. Das drückt die Drei aus. Der Magnetismus zweier Pole erzeugt ein weiteres Element. Unaufhaltsam. Es existiert einerseits nur theoretisch auf Ebene der Numerologie, andererseits aber auch praktisch in der körperlichen Wirklichkeit.

Nichts wird mehr ganz genau so sein wie vorher, wenn der Tag vorbei ist. Man wird niemals wieder an seinem Anfang zurückkehren können. Die Witterung, die Stimmung der Menschen und Tiere um einen herum, der Stand des Mondes und der Sterne, alles wird vierundzwanzig Stunden später ein wenig anders sein. Selbst wenn man eine Zeitmaschine hätte, wäre es nicht sicher, dass man sich nach einer Reise mit ihr wirklich dort befindet, wo die Menschheit einmal war, oder ob es sich nicht doch nur um ein Abbild der Vergangenheit handelt, die auf einer anderen Zeitspur liegt. Vielleicht wird das eines Tages von der Quantenphysik und ähnlichen Wissenschaften aufgeklärt.

Doch zurück zum Stand der Sterne. Auch Horoskope unterteilen Sternzeichen für ihren Zukunftsblick gerne in drei Dekaden. Je nachdem, ob man beispielsweise als Schütze oder Wassermann im ersten, zweiten oder dritten Zeitabschnitt seines Tierkreiszeichens geboren wurde, können sich andere Zukunftsprognosen ergeben. Das liegt daran, dass sich die astrologischen Konstellationen der drei Dekaden eines Zeichens im Detail stets voneinander unterscheiden.

Auch auf anderem Gebiet neigt die Astrologie dazu, Tage in Phasen aufzuteilen. Die Tageszeit, in der ein Mensch geboren wurde, bestimmt den Aszendenten. Alle zwei Stunden ändert sich dieser. So werden die vierundzwanzig Stunden eines Tages in zwölf Einheiten eingeteilt, die immer einem Sternzeichen entsprechen. Während das Geburtsdatum festlegt, dass ein Mensch Löwe ist, ergibt sich aus der genauen Stunde seiner Geburt der Aszendent, zum Beispiel Widder.

Flexibel für persönliche Fragen

Egal ob differenzierendes Tagestarot oder einzelne Karte. Der Zukunftsblick richtet sich auf einen Zeitraum um die vierundzwanzig Stunden. Beim Legen hatte man vielleicht eine bestimmte Frage oder ein Problem im Hinterkopf. Möglicherweise wurde aber an nichts Konkretes gedacht. In dem Fall ist auch die Antwort allgemein zu verstehen.

Die obenstehende Aufzählung ist natürlich erweiterbar. Sie ist als Anregung gedacht, an welche Frage man während einer Legung denken könnte oder wie die Wahrsagung interpretiert werden kann.

Das kostenlose Tagestarot kann beliebig verwendet werden und schafft Raum für ausgiebige Experimente. Da bietet es sich natürlich an, etwas herumzuprobieren und so den persönlich optimalen Weg zu finden, das Legesystem für sich zu nutzen.